Mittwoch, 16. Dezember 2009

3 von 10

Die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz, des grössten Internetportals der Schweiz, haben ihre 10 liebsten Skiorte gewählt. Drei davon sind auofreie Orte:

- Braunwald
- Riederalp
- Wengen

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Mittwoch, 21. Oktober 2009

Rigi top gelistet bei National Geographic


Das Traveller National Geographic Magazine hat zum 2. mal nach 1999 diejenigen 50 Orte auf der Welt erkoren, die man einmal im Leben besucht haben sollte. Nur zehn davon sind in Europa zu finden (z.B. Berlin, Florenz, Athen usw.) und nur einer in der Schweiz, nämlich der autofreie Luftkurort Rigi am schönen Vierwaldstättersee.

via Tagesanzeiger

Samstag, 17. Oktober 2009

Link der Woche bei ebookers.ch


Vielen Dank für die Empfehlung an das hervorragend gemachte ebbokersCH Reiseblog.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Einmal in der Eigernordwand in den Seilen hängen


Die Alpen sind heute vielerorts ein Spielplatz für abenteuerlustige Städter. Das Berner Oberland ist für seine Basejumper in Lauterbrunnen berühmtberüchtigt. Basejumpen kann man aber nicht wie Bungeejumpen. Basejumpen muss man üben. Nichts für die breite Masse, Basejumpen ist nur für Sportler, Spinner, Süchtige.

Das neueste Adrenalinangebot im Berner Oberland braucht keine alpinistische Vorbildung und verspricht trotzdem den ganz besonderen Thrill für (fast) jedermann: Einmal in der Eigernordwand in den Seilen hängen. Möglich wird das durch das sog. Stollenloch im Tunnel der Jungfraubahn. Durch dieses Loch wurde beim Bau der Bahn (fertiggestellt 1912) der Aushub ins Tal geschüttet. Es befindet sich im unteren Drittel der Wand, was für den gemeinen Städter schon ziemlich hoch ist.

Solche Ausflüge in die Sphären der Spitzenkletterei boten einzelne Bergführer schon bisher an. Neu gibt es das Angebot, wie der Tagesanzeiger online berichtet, auch für Gruppen (Vereine, Firmen etc.).

Die passende autofreie Destinationen zu diesem Abenteuer heissen Wengen und Mürren.

Freitag, 9. Oktober 2009

Neu Orte im Katalog


Neu im Katalog sind:

Fextal (Graubünden/Schweiz)
Val Roseg (Graubünden/Schweiz)
Val Bever (Graubünden/Schweiz)
Comino (Malta/Mittelmeer)
Quinten (St. Gallen/Schweiz)
Oberlech (Am Arlberg/Österreich)
Kinaliada (Türkei/Marmarameer)

Bild: Fextal, fotografiert von Amir Vitis

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Der Versorgungstunnel in Oberlech


Die Sonnenterasse Oberlech am Arlberg (A) hat etwas, was niemand sonst hat: Einen unteriridischen Versorgungstunnel.

Bis 1995 erfolgte der Transport von Lebensmitteln, Betriebsmaterialien und Gästegepäck im malerischen Oberlech mit 26 Schneefahrzeugen, was den Luftkurort zum ewig knatternden Fast-Idyll machte.

Dann bauten die Oberlechner ihren Tunnel, will sagen ein ganzes Tunnelsystem. Der Haupttunnel hat eine Länge von 550 Metern, die Anschlüsse zu den Hotels bzw. den Häusern haben eine Länge von 200 Metern und sind mit 10 Schleusen sowie 8 Notausgängen versehen. Der Zufahrtstunnel hat eine Länge von 300 Metern. Die Umschlaghallen erstrecken sich über eine Gesamtfläche von über 3.200 m².

Das Oberlecher Tunnelsystem verbindet kreisförmig 23 Hotels sowie die Bergbahn, den Petersboden-Skilift, die Skischule und eine unterirdische Umschlaghalle mit Feuerwehrstellplätzen. In diesem System wird die komplette Ver- und Entsorgung abgewickelt.

Finanziert wurde das 7 Mio. teure Projekt zum grossen Teil von den Oberlechner Betrieben und der Gemeinde Lech. Das Bergplateau in Oberlech ist im Winter gänzlich verkehrsfrei und somit ein Urlaubsparadies nicht nur ohne Autos, sondern auch ohne Versorgungsfahrzeuge.

Mit dem Tunnelsystem hat sich in Oberlech auch die Anreise komplett verändert. Kofferschleppen ist nicht mehr. Der Gast fährt in Lech an die Seilbahnstation, gibt dort sein Gepäck ab und fährt dann ins Parkhaus. Danach nimmt er die Seilbahn, taucht in die verschneite Bergwelt ein, spaziert, oben angekommen, in sein Hotel – und das Gepäck ist schon im Zimmer.

> Oberlech

Montag, 28. September 2009

Peaks: Der digitale Alpenzeiger


Die alte Frage für Bergwanderer weltweit lautet: Was ist das für ein Gipfel da drüben?

Früher gab es an vielfrequentierten Aussichtspunkten noch den guten alten Alpenzeiger, aber eben nur dort.

Jetzt gibt es dafür die neue und geniale iPhone App Peaks: Einfach das iPhone in die Richtung deines Interesses richten und voilà, du bekammst sofort den Namen und die Höhe der Gipfel, die du gerade siehst.

Die App hat über 88'000 Gipfel (USA, U.K., Kanada, Alpen) geladen und funktioniert damit auch offline. Das bewältigt die App mit den Funktionen des neuen iPhone 3GS: Kamera, GPS, Accelerometer und digitaler Kompass.

Sehr clever.
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Dienstag, 8. September 2009

Radio Argovia berichtet über AutofreieOrte.com

Letzte Woche hat mich der nette Manuel Wälty von Radio Argovia angerufen und ein Interview zu unserem Portal gemacht. Dieses hat er zu einem Beitrag in der Reisesendung Argovia Relaxed zusammengeschnitten.

Das ist ihm sehr gut gelungen, wie ich finde. Vielen Dank nach Aarau.

Da Radio Argovia ein Lokalsender für den Schweizer Kanton Aargau ist, wurde das Interview in Mundart geführt. Für unsere ausländischen Freunde: Ich habe in etwa das erzählt.

Reinhören: